Amateure

Weshalb wir den Amateurfußball lieben

Weshalb wir den Amateurfußball lieben

Onanierer und Justin Bieber

Am 13. Oktober veranstaltet 11FREUNDE zum dritten Mal den »Tag der Amateure«. Und obwohl längst klar sein sollte, warum es sich lohnt, zum Amateurverein um die Ecke zu gehen, kommen hier nochmals fünf herrliche Anekdoten aus den Niederungen der Kreisklasse.

Wie wir den Mann mit den meisten Klubs fanden

Wie wir den Mann mit den meisten Klubs fanden

Er hat es wieder getan

Im neuen 11FREUNDE-Heft porträtieren wir »Journeyman« Jefferson Louis, der bereits für 37 Klubs gespielt hat. Naiv, wer geglaubt hat, die Reise des 40-Jährigen sei damit zu Ende.

Machtkampf um Tennis Borussia Berlin

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Kein Zurück

Die Fans haben gewonnen: Jens Redlich scheitert vor Gericht mit dem Versuch, sich bei TeBe Berlin per Eilantrag ins Amt zurückzuklagen. Der Vorstand darf weiter amtieren. Aber wie geht's weiter?

Über den Sehnsuchtsort Ascheplatz

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Roter Rasen

Ein angedachtes EU-Verbot von Mikroplastik bedroht tausende von Kunstrasenfeldern. Das klingt nach einem echten Problem - und der Renaissance von Ascheplätzen. Warum das nicht das Schlechteste wäre.

Wie sieht das perfekte Amateurstadion aus?

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»Ein ganz spezieller Geruch«

Vor fünf Jahren gründeten enttäuschte HSV-Fans den HFC Falke. Nun sammelt der Verein Geld für ein eigenes Stadion, das vor allem eines nicht sein soll: steril wie eine Profi-Arena.

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