Bundesliga - Schalke 04

Olaf Thon im Interview

„Antworten auf der Homepage“

Als Spieler erfand Olaf Thon den Satz: „Da müssen Sie den Trainer fragen.“ Und auch als Aufsichtsratsmitglied des FC Schalke 04 weiß er, wie man nichts sagt, ohne zu schweigen. Ein Lehrstück der Fußballdiplomatie.

Mafia-Experte Jürgen Roth

„Schalke hat Sex ohne Kondom“

Ein Sponsorvertrag mit Gazprom befreit Schalke 04 aus seiner Finanzmisere. Mafia-Experte Jürgen Roth hält das jedoch für den cleveren PR-Coup eines Konzerns, der Verbindungen in die Kriminalität unterhält.

Alles gut auf Schalke?

Love is in the air

Was so ein Gespräch doch alles bewirken kann. Da werden Mißverständnisse ausgeräumt, Treueschwüre getätigt und überhaupt wird dann wieder alles so, wie es in guten Zeiten war - hoffentlich...

Königsblau ein wenig mau

Totales Chaos...

Wir wollen ja nicht alles schlechtreden. Trotzdem ist Schalke in diesen Tagen kein Hort der Ruhe und Nächstenliebe. In der Bundesliga die erste Niederlage kassiert, im UEFA-Cup zum 1:0 gequält. Und dann ist auch noch Gerald Asamoah unzufrieden und wollte Mirko Slomka öffentlich anschwärzen. Sagt zumindest irgendjemand...

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Neuer Lehmann

Es scheint ein toller Tag für Torhüter zu sein. Manuel Neuer ist gerade mal 20 Jahre alt, ein treuer Nordkurven-Fan auf Schalke, der bis vor kurzem im Bus zu den Auswärtsspielen fuhr. Er hat die Jugendabteilungen der Königsblauen komplett durchlaufen und war bis vor sechs Wochen noch die Nummer drei im Kasten. Da seine vorbildliche Vita aber einen neuen Höhepunkt verdient, wird er am Samstag gegen Aachen von Anfang an im Tor stehen.

Fußball

Mentale Dominanz bei Schalke

Die zweite Woche nach der WM, der zweite Montag, ein fußballarmer Arbeitstag, und immer blasser werden die Erinnerungen an das rauschende Fest... gefühlte Leere, Ereignislosigkeit - aber Halt! Die Bundesliga kommt, die neue Saison, back to the roots, endlich wieder Vereinsfußball!

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Mit Volldampf zum Titel

Wenn die WM und Jürgen Klinsmann eines gezeigt haben, dann wohl das: Auch in Deutschland ist ein anderer Fußball möglich. So scheint jedenfalls der Schalker Trainer Mirko Slomka zu denken. Er möchte seinem Klub in der kommenden Spielzeit tüchtig Beine machen.

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Ausgeraucht.

Schalke-Manager Rudi Assauer hat seine letzte Zigarre in der Führungsetage geraucht: Er ist mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern beim Fußball-Bundesligisten Schalke 04 zurückgetreten. Das bestätigte der Traditionsklub auf seiner Internetseite.

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Assauer: Zeit abgelaufen

Mit diesem Schritt war zu rechnen. Auch wenn Schalkes Manager Rudi Assauer seinen Machtverlust bei den Königsblauen lange hartnäckig geleugnet hatte, gab er jetzt seinen Rücktritt aus dem operativen Geschäft bekannt - der soll allerdings erst 2008 erfolgen.

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Schalke: Thon ist langweilig

Nachdem sich Olaf Thon seine Trainerlizenz Ende 2004 in Köln besorgt hat, bietet er seine Dienste bei Königsblau an. Die jedoch sind so wenig von ihm überzeugt, dass sie lieber den Assistenten Slomka zum Chef machen. Olaf will aber nicht länger Grußonkel sein.

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Schalke: Assauer strikes back

Im Machtkampf um seinen Posten als Manager schlägt Rudi Assauer zurück: Im Gegensatz zu Aufsichtsratschef Clemens Tönnies sieht sich Assauer keinesfalls schon auf dem Präsidentenstuhl, sondern verweist auf seinen Vertrag, der erst 2008 ausläuft.

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Schalke: Assistent wird Chef

Teammanager Andreas Müller hat seine erste Entscheidung auf Schalke ganz ohne Rudi Assauer getroffen: Cheftrainer bis Saisonende wird nicht Daum, nicht Gerets oder Stevens - Co-Trainer Mirko Slomka soll die Königsblauen bis zum Saisonende in die Champions League führen.

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Assauer: Bald Kaiser-Verschnitt?

Es hat eine Weile gedauert, aber auf Schalke ticken die Uhren eben anders. Nach Jahren der nimmer endenden Unruhe hat der Aufsichtsrat von S04 nun doch mal Rudi Assauer als Störenfried auserkoren. Es bahnt sich an, dass der "Kaschmir-Hooligan" nach und nach entmachtet wird...

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Stevens: will noch nicht zurück

Er war sechs Jahre Trainer bei Schalke. Und sehr erfolgreich noch dazu. Doch im Moment denkt Huub Stevens noch nicht über eine Rückkehr zu den Königsblauen nach. Sagt er zumindest.

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Schalke: Rost sieht Rot

Auch Fußballer haben Gefühle. Wer den Schalker Keeper Frank Rost für einen eher schroffen Gesellen gehalten hat, gerät angesichts eines offenen Briefes des 32-Jährigen an die eigenen Fans arg ins Staunen. Das possierlich mit „Euer Fäustel“ gezeichnete Schreiben hat es in sich.

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